7. Juli 2016

SPECIAL. Eine Ode an Schokolade

Sie ist braun, sie ist süß und sie ist einfach köstlich: Schokolade! Die leckere Nascherei zählt zu den beliebtesten Süßigkeiten überhaupt. Heute ist der Internationale Tag der Schokolade und mit diesem Beitrag möchte ich eine Ode an die zartschmelzende Leckerei aussprechen, an den Genuss und an die schönen, kleinen Dinge des Lebens.

Schokolade: Ein "pretty little liar"?

Bevor wir zur Gefühlsduselei kommen, erst einmal die harten Fakten: Es gibt viele, die behaupten, das Verputzen der zartschmelzenden Süßigkeit wirke antidepressiv und führe dazu, dass im Gehirn Dopamin, Endorphin und weitere Stoffe ausgeschüttet werden, die glücklich machen. Wenn Du zu diesen Personen gehörst, dann muss ich Dich leider enttäuschen: Zwar wirkt Schokolade auf das selbe neurologische System wie Serotonin, ein Hormon, das uns innere Ruhe und Zufriedenheit schenkt. Aber um den selben, aufhellenden Effekt zu erreichen, müsste man Unmengen an Schokolade vernaschen.

Keep the balance

Schokolade macht glücklich. Das ist einfach so. Sie wirkt vielleicht nicht wissenschaftlich nachweisbar. Aber ich für meinen Teil weiß, dass man sich nach einem Stück Schokolade direkt ein bisschen besser fühlt. Denn der Genuss ist das, was glücklich macht. Natürlich genieße ich auch mein Obst oder einen bunten Salat. Schokolade aber, ist Essen für die Seele. Mit diesem Beitrag möchte ich nicht nur eine Ode an die Schokolade aussprechen, sondern auch an den Genuss, das bewusste Essen und genießen von Dingen, die einen glücklich machen. Das "in Maßen!" flüstere ich noch hinterher. Man - davon nehme ich mich nicht aus! - muss sich einfach, auch im Rahmen einer bewussten Ernährung, immer wieder in Erinnerung rufen, dass der Genuss und das Gönnen absolut okay sind. Es kommt auf die Balance an. 



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