28. Mai 2016

PERSONAL. Meine Morgenroutine


Wenn man dem Mythos Glauben schenken mag, dann gibt es die Eulen und die Lerchen. Zumindest was das Aufstehen betrifft. Dabei bleiben die Eulen bis spät in die Nacht wach und stehen dafür lieber ein wenig später auf, während die Lerche früh in den Tag startet und abends bald ins Bett fällt. Ich gehöre definitiv zur letzteren Sorte und erzähle euch heute, wie ein typischer Morgen bei mir aussieht.

Der erste Kaffee in meiner Morgenroutine

I woke up like this

Mein Wecker klingelt jeden morgen zwischen sechs und sieben Uhr. Das kommt immer darauf an, ob ich in die Uni muss oder in die Arbeit. Früher fiel mir früh aufstehen sehr schwer. Da liebte ich es, bis in die Mittagsstunden ausschlafen zu können. Doch mittlerweile ist der Morgen meine liebste Tageszeit, man bekommt so viel mehr geschafft wenn man zwei bis drei Stunden früher aufsteht. Ich bin sehr flexibel, was meinen Arbeitsbeginn angeht. Trotzdem gehöre ich meist zu denen, die als erstes im Büro sind und diese Zeit genieße ich in vollen Zügen. Man kann sich bedacht dem widmen, was wichtig ist, ohne den großen Trubel zu haben. Und ich  gehöre gleichzeitig auch zu denen, die als erstes Feierabend machen. Eine schöne Gleichung, oder?

Zurück zu meiner Morgenroutine. Nach dem Aufstehen trinke ich immer ein großes Glas Leitungswasser, um den Stoffwechsel anzuregen und die Dehydration der Nacht auszugleichen. Ich bin nach dem Aufstehen trotzdem meist noch ziemlich zerknautscht und brauche dringend etwas, was mich munter macht! Deshalb ist der erste Gang morgens immer, immer, immer: zur Kaffeemaschine! Allein der Geruch des frisch gebrühten Kaffees weckt meine Lebensgeister. Dazu noch ein bisschen aufgeschäumte Milch, denn ich habe mir den Luxus eines elektrischen Milchaufschäumers gegönnt. Um den Stoffwechsel weiter anzuregen noch ein bisschen Zimt und ich bin fast schon wach.

Ein Rouge-Pinsel in einem hübschen Glas.
Mein Frühstück besteht aus Obst und Porridge.

Break-Slow

Wenn der Kaffee dann in der Lieblingstasse dampft, geht's weiter. Ich dusche meistens abends, da meine Haare sehr lange brauchen um zu trocknen und ich habe morgens nicht den Nerv dafür. Deshalb geht es direkt weiter: Ich frühstücke meistens während ich mich schminke. So spare ich Zeit und kann zwei Dinge, die mir Spaß machen, verbinden. 

Consealer, ein bisschen Puder, Rouge, Wimperntusche, ein Lidstrich und ein bisschen Farbe für die Lippen sind meine Lebensretter und für diese Routine brauche ich meistens nicht länger als zehn Minuten. Deshalb habe ich dabei auch mehr Zeit für mein Frühstück! Denn wie schon in meinem Post zur Ernährungsumstellung besagt, ist das Frühstück für mich die liebste Mahlzeit am Tag. 

Lila Tulpen im Fokus und dahinter ein bisschen Make-Up.




Kommentare:

  1. Sehr toller Post! Dein Frühstück sieht total lecker aus, ich brauche auch jeden Morgen meinen Kaffee haha.
    Ich mag dein Blog total gerne, Liebes!

    Love, Julia
    www.sere-ndipity.blogspot.de

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    1. Das freut mich riesig! ❤️
      Liebe Grüße, Miri

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