30. Mai 2016

#mirjamheartsrunning - Woche 8

Am 03.10. werde ich meinen ersten Halbmarathon laufen. In meinen wöchentlichen Updates stelle ich Dir meinen Trainingsplan vor und lasse gleichzeitig Revue passieren, wie es mir in dieser Woche erging. Diese Woche war voller Höhen und Tiefen und ich hatte einen richtig schlechten Tag, doch dazu im Post mehr.

Die Sonne scheint, schönes Wetter und kaum Wolken sind am Himmel. Das perfekte Wetter für einen Halbmarathon.

Montag, 23.05.

Strecke: Waldwege und Asphalt
Startzeit: 17:02 Uhr
geplante Länge: Lauf war nicht geplant
tatsächliche Länge: 4,51km
Dauer: 27 Minuten
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 9,7 km/h
Durchschnittliche Pace: 6:11 min/km
Begleitung: nein
Wetter: leicht bewölkt
Temperatur: ca. 14 Grad
Wie war's?: Der Lauf war nicht im Trainingsplan vorgesehen und ich habe mich daher nicht unter Druck gesetzt. Ich hatte einen wahnsinnigen Laufdrang und deshalb habe ich mich entschlossen einfach loszulaufen. Ich fühlte mich gut und schloss den Lauf mit einem glatten 5er Schnitt ab. 

Donnerstag, 26.05.

Strecke: Waldwege und Asphalt
Startzeit: 09:32 Uhr
geplante Länge: 6km
tatsächliche Länge: 6,32km
Dauer: 40 Minuten
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 9,5 km/h
Durchschnittliche Pace: 6:19 min/km
Begleitung: nein
Wetter: sonnig
Temperatur: ca. 15 Grad
Wie war's?: Anders als sonst hatte ich direkt nach dem Aufwachen Lust, den geplanten Lauf anzugehen. Also warf ich mich in meine Laufklamotten und startete. Leider spürte ich schon an diesem Tag, dass irgendwie der Wurm drin ist und die 6km fielen mir tatsächlich ein wenig schwer. Dennoch fühlte ich mich danach gut und fit und konnte den Feiertag vollends genießen! 

Sonniges Wetter, perfekt für einen Lauf.

Samstag, 28.05.

Strecke: Wald- und Feldwege
Startzeit: 13:28 Uhr
geplante Länge: 9km
tatsächliche Länge: 9,13km
Dauer: 64 Minuten
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 8,5 km/h
Durchschnittliche Pace: 07:01 min/km
Begleitung: nein
Wetter: sonnig
Temperatur: ca. 21 Grad
Wie war's?: Ich kann es nicht anders sagen: Dieser Lauf war eine absolute Katastrophe. Am Vormittag schon fühlte ich mich nicht besonders fit und ich merkte direkt beim Loslaufen, dass meine Kondition nicht die Beste war an diesem Tag. Ich versuchte, mit einem langsamen Tempo den Schwindel zu überwinden, aber mir trat sofort Schweiß auf die Stirn und das ungute Gefühl hielt sich den kompletten Lauf über. Mir ist bewusst, dass man nicht immer einen guten Tag haben kann, aber die schlechte Zeit und die Erschöpfung nach dem Lauf ärgern mich heute noch. Aber immerhin habe ich es trotzdem durchgezogen und einen schlechten Tag hat, denke ich, jeder einmal.

Sonntag, 29.05.

Strecke: Waldwege
Startzeit: 14:00 Uhr
geplante Länge: Lauf war nicht geplant
tatsächliche Länge: ca. 4km
Dauer: ca. 25 Minuten
Durchschnittliche Geschwindigkeit: k.A.
Durchschnittliche Pace: k.A.
Begleitung: ja, Hund
Wetter: sonnig, leicht bewölkt
Temperatur: ca. 20 Grad
Wie war's?: Nach dem schlechten Lauf am Samstag, hatte ich am Sonntag direkt das Bedürfnis, die Woche mit einem guten Gefühl abschließen zu können. Deshalb startete ich gegen Nachmittag in den zweiten ungeplanten Lauf diese Woche. Da ich den Hund dabei hatte und der auch sehr gerne mal schneller läuft und nächste Woche sowieso das erste Intervalltraining ansteht, dachte ich, probiere ich das Fahrtenspiel mal aus, bei dem man beliebig oft und beliebig lange das Tempo wechselt, ohne auf Puls und Intervall-Länge achten zu müssen. Und was soll ich sagen, ich hatte zwar kein Messgerät dabei, aber es lief super! Die Tempowechsel waren eine schöne Abwechslung und taten meiner Ausdauer richtig gut. 

Wochenresümee

Ja, diese Woche war gut und schlecht, gleichzeitig. Ich hatte buchstäbliche Lauflust und bin stolz, zwei zusätzliche Läufe verzeichnen zu können, die auch beide sehr gut liefen. Dafür fühlte ich mich an den geplanten Tagen nicht gut und schloss die Läufe auch mit keiner guten Zeit ab. Ich schlussfolgere für mich daraus, dass ich in jedem Fall mehr Kohlenhydrate zu mir nehmen muss, bevor längere Läufe geplant sind und dass man manchmal einfach auf seinen Körper hören sollte. Dennoch wollte ich keinen Lauf ausfallen lassen und hoffe, dass die nächste Woche besser läuft.

Es gab aber trotzdem etwas, worüber ich mich diese Woche sehr gefreut habe: Ich habe die 10kg-Marke geknackt. Als ich diese Woche auf der Waage stand, staunte ich nicht schlecht. Mir ist klar, dass Gewicht bloß eine Zahl ist und man sich nicht darauf versteifen sollte. Allerdings ist es ein guter Anhaltspunkt um Erfolge belegen zu können. Ich bin noch etwa 3kg von meinem Idealgewicht entfernt und darauf bin ich wahnsinnig stolz. Gleichzeitig versuche ich, nicht mehr ganz so verbissen auf die Gewichtsabnahme zu achten, sondern mich auf das Laufen zu konzentrieren. Schneller, länger - das ist mein Ziel!

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